1977
Der Shanty-Chor wurde durch die Initiative des Gastwirts vom Tinnumer Hof, Herrn Heinz Schröder, am 10. Oktober 1977 ins Leben gerufen.
Von den oben genannten Anwesenden konnten zwei Akkordeon spielen, besaßen jedoch keine Notenkenntnisse. Man beschloß, künftig jeden Donnerstag zusammenzukommen, um zu üben. Der erste Übungsabend brachte nicht den Erfolg, den man erwartet hatte. Es fehlte jemand, der den Zusammenhalt herstellte. So wuchs der bis dahin aktive Sänger der Westerländer Liedertafel, Horst Henningsen, ohne daß er es wollte, zum „Chorleiter“ heran. Die Übungsabende waren nun ohne den Chorleiter nicht mehr denkbar.
Von den anfänglichen Vorstellungen – „ein lockerer, fröhlicher Haufen zu sein, der Shanties singt“ – mußte man abkommen und doch straffere Regeln in Vereinsform einführen, da der Chor für seine künftigen Auftritte auch Zuwendungen zu erwarten hatte. Als „Vorsitzender“ wurde Manfred Degen gewählt. Als Kassenwart und „musikalischer Leiter“ wurde Horst Henningsen gewählt; Heinz Schröder sorgte für die Auftritte.
Ende des Jahres 1977 feierte man das erste Fest mit den Frauen der Sänger im „Tinnumer Hof“. Die Sänger stellten dabei den Frauen die bis dahin einstudierten Lieder vor. Zum Chor gehörten inzwischen auch Uwe Jessen und Klaus Decker.
1978
Innerhalb des Kreises der Sänger gab es immer mehr Streitereien und Verärgerungen, welches auch zum Fernbleiben von Manfred Degen und Peter Wiemann führte. Ebenso traten deswegen Peter Jessen, Dieter Boysen und Klaus Decker im Februar 1978 aus. Horst Kessenich mußte im Februar aus gesundheitlichen Gründen das Singen aufgeben.
Im März wurden Benno Hansen (Akkordeon) und Günther Jessen als neue Mitglieder aufgenommen. Günther Jessen mußte jedoch ab April zum Grundwehrdienst und fiel somit meist aus. Inzwischen wurde beschlossen, pro Monat 5,– DM Beitrag einzuzahlen, um etwas Geld in die „Vereinskasse“ zu bekommen.
Im April wurden Wolfram Bauer (Gitarre), R. Wagner, Ernst Kraft, Volker Claßen und Walter Burgemeister als neue Mitglieder begrüßt. Reimer Michaelis erkrankte schwer und fiel für unbestimmte Zeit aus. Der nun 15 Mann starke Chor konnte dann im Juni den ersten öffentlichen Auftritt bei einer Tagung der Architekten Nordrhein-Westfalens im Westerländer Kursaal verbuchen. Da das Publikum den Sängern nicht vermittelte, ob der Gesang angekommen sei, war die Stimmung unter den Sängern entsprechend.
Es waren mit der Kurverwaltung Westerland noch zwei Auftritte bei „Hamburger Abenden“ vereinbart worden. Es hatte sich herausgestellt, daß die Zusammenarbeit mit der Kurverwaltung wegen schlechter Organisation nicht unbedingt gesucht werden sollte. Heinz Schröder hatte vor seinem Austritt im Mai noch für Werbeveranstaltungen der „Welt am Sonntag“ einen Vertrag unterzeichnet, bei denen er auch noch mitwirkte.
Die Differenzen zwischen den Sängern und Marianne (Wirtin im „Tinnumer Hof“) und dem Wirt (Heinz Schröder) spitzten sich zu. Der Austritt von Heinz war ja bereits erfolgt; man mußte jedoch vorerst in dem Lokal weitersingen. Der seit Februar „führungslose“ Chor wurde nun von Uwe Jessen übernommen, der durch unermüdlichen Einsatz zusammen mit dem Chorleiter Horst Henningsen den Chor zusammenhielt.
Inzwischen aufgenommene Verhandlungen mit dem Kurdirektor von „Sylt Ost“ hatten Erfolg. Der Chor konnte in der alten Schule in Archsum (Kurgastzimmer) die Übungsabende aufnehmen. Auf Grund des Umzugs kamen folgende Mitglieder dazu: im August Hans Buhs und im September Wolfgang Schmeer, Klaus Decker und Peter Wiemann. R. Wagner mußte aus persönlichen Gründen im Juni austreten. Der Chor war nun im September 17 Mann stark (davon 5 Musiker).
Es wurde jetzt, losgelöst von den Belastungen in Tinnum, intensiv gearbeitet. Auftritte beim TSV-Dorfball in Morsum und beim Kampener Gesangverein bewiesen, daß der Chor auf dem richtigen Weg war.
Im Dezember feierte der Chor sein Jahresfest im Vereinslokal des Sylter Segler-Klubs. Es war ein gelungenes Fest, welches alle noch lange in guter Erinnerung behielten.
1979
Im Januar wurde auf der 1. Jahreshauptversammlung beschlossen, als eingetragener Verein unter dem Namen „Sylter Shanty-Chor“ weiterzuarbeiten.
Ingwer Völschow (Akkordeon) und Sönke Luber traten dem Chor im Januar bei. Am 3. Februar hatte der Chor „die Chance“: Er konnte auf dem SPD-Ball im Kursaal Westerland durch zwei überzeugende Auftritte vor vollem Haus singen. Der Erfolg blieb nicht aus – vier Sänger kamen dazu: Uwe Käsler, Rainer Szugs, Jürgen Haarz und Stephan Fröschel traten dem Verein im März bei. Im Februar war zuvor Heinz Andresen aufgenommen worden.
Am 03.03. sang der Chor mit 20 Mann auf dem Bahnerfest im Hofbräuhaus. Uwe Käsler gab dort sein Debüt als Vorsänger.
Der Leiter der Plattspeeler, Herr Stockfleth, bat um Mitwirkung in dem einstudierten Stück „Rund um Kap Horn“. Mit der Zusage folgte eine Tournee über die Insel Sylt – insgesamt sieben Auftritte: Tinnum (Eiche), Wenningstedt, Westerland (alter Kursaal), Hörnum, List, Kampen, Morsum und noch einmal Wenningstedt.
Der eingeschobene achte Auftritt im alten Kursaal in Westerland brachte fast den Zerfall des Chores. Die Anweisungen des musikalischen Leiters wurden nicht befolgt, entsprechend ging der Auftritt daneben. Im Keller gab es heftige Auseinandersetzungen. Zum Schluß raufte man sich jedoch zusammen – es mußte ja weitergehen, man hatte Verpflichtungen einzuhalten. Der Auftritt am nächsten Tag in Hörnum klappte hervorragend, obwohl der Schock vom Vorabend allen noch in den Gliedern saß. Der Rest der Tournee verlief reibungslos.
Im April hatte der Chor seinen ersten Festlandsauftritt: Die Bahner in Niebüll hatten eingeladen. Der Chor gab sich viel Mühe und kam bei der nur mäßig besuchten Veranstaltung gut an.
Uwe Jessen trat als 1. Vs zurück, weil er seine Ziele im Chor nicht verwirklichen konnte. Auf der folgenden außerordentlichen Jahreshauptversammlung wurde der inzwischen genesene Reimer Michaelis zum 1. Vs gewählt; sein Gegenkandidat Klaus Decker verlor die Abstimmung mit zwei Stimmen. Unter der Führung des neuen Vorsitzenden konnten die Werbeveranstaltung der „Welt am Sonntag“ und ein Vertrag mit der Kurverwaltung Hörnum für sieben Auftritte unter Dach und Fach gebracht werden.
Die vielen Auftritte mit den Plattspeelern hatten gezeigt, daß es nötig war, Auf- und Abtritte von einer Person leiten zu lassen – die Idee des Arrangeurs war geboren. Günter Jessen war der geeignete Mann mit vielen Ideen und wurde gewählt. Leider blieben die Vorstellungen von der Arbeit des Arrangeurs unklar, und die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Leiter wurde nicht nachdrücklich genug gesucht; der Posten war nach einem Monat wieder frei.
Seit dem 06.08.1979 ist der „Sylter Shanty-Chor“ eingetragener Verein. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit wurde beim Finanzamt Flensburg beantragt und anerkannt. Zum Auftritt beim Sylter Weihnachtsmarkt wurden drei plattdeutsche Weihnachtslieder einstudiert.
Die Jahreshauptversammlung für das Jahr 1979 fand am 15.12.79 im Restaurant „Seeschwalbe“ in Westerland statt. Dort wurde Klaus Decker zum 2. Vs gewählt, da der bisherige 2. Vs Walter Burgemeister aus persönlichen Gründen seinen Posten zur Verfügung stellte.
Die Gründungssatzung von 1979 (ausklappen)
§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen »Sylter Shanty-Chor« mit dem Zusatz »e.V.« nach Eintragung im Vereinsregister und hat seinen Sitz in Westerland/Sylt.
§ 2 Zweck
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes »steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Pflege und Erhaltung insbesondere auch alten niederdeutschen und seemännischen (Volks-)Liedgutes. Der Satzungszweck ist verwirklicht durch die Einrichtung, Ausrüstung und Unterhaltung eines Chores mit regelmäßigen Zusammenkünften. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an das Deutsche Rote Kreuz, Westerland, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Der Verein soll nach Eintragung im Register Mitglied des Deutschen Sängerbundes werden.
§ 3 Mitgliedschaft
Mitglieder können einzelne Personen werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Austritt aus dem Verein kann grundsätzlich nur zum Quartalsschluß erfolgen und ist schriftlich mitzuteilen. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand durch schriftlichen Bescheid. Der Ausschluß erfolgt bei vereinsschädigendem Verhalten und bei wiederholtem Verzug mit Mitgliedsbeiträgen. Bei leichteren Verfehlungen kann der Vorstand auch eine Verwarnung, einen schriftlichen Verweis oder einen Ausschluß auf Zeit beschließen. Wenn Maßnahmen gegen Vereinsmitglieder beabsichtigt sind, hat der Vorstand dieses Vereinsmitglied und nach dessen Wahl ein weiteres Vereinsmitglied zu hören.
§ 4 Beiträge
Über die Höhe und Fälligkeit der Geldbeiträge beschließt die ordentliche Jahresversammlung der Mitglieder.
§ 5 Vorstand
Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenwart, dem Chorleiter und dem Pressewart. Die Vorstandsmitglieder werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder auf jeweils zwei Jahre gewählt. Der Vorstand ist beschlußfähig mit dem 1. oder 2. Vorsitzenden und wenigstens zwei weiteren Mitgliedern des Vorstandes. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende, die den Verein gemeinsam vertreten.
§ 6 Mitgliederversammlung
Die Jahreshauptversammlung und außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durch den Vorstand mit einer Frist von einer Woche schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen eines Drittels der Mitglieder einzuberufen oder wenn der Vorstand dies für erforderlich hält. Über jede Mitgliederversammlung ist eine vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter und vom Schriftführer oder einem von der Versammlung gewählten Protokollführer zu unterzeichnende Niederschrift aufzunehmen.
§ 7 Auflösung
Die Auflösung kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die mindestens 14 Tage vorher einberufen wurde, mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
Westerland, den 25. 1. 1979
1980
Das neue Jahr begann mit dem Jahresfest des Sylter Shanty-Chores in den Räumen des Restaurants „Fisch-Hüüs“ in Westerland.
Eine Anfrage der „Pommerschen Landsmannschaft“ Krefeld zu einem Auftritt am 06.09.80 wurde positiv beantwortet; die Zusage des Veranstalters erhielt der Chor am 28.02.80. Die Veranstaltung sollte unter dem Motto „Ein Abend an der Waterkant“ laufen, der Vertrag über ein 1½-stündiges Programm wurde unterzeichnet. Eine Arbeitsgruppe arbeitete das „Krefelder Programm“ aus; Meldungen für Einlagen einzelner Chormitglieder lagen in ausreichender Anzahl vor.
Auf einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, daß das frühere Chormitglied Manfred Degen als „Ansager“ und der Gitarrist Reiner Christiansen als unentbehrliche Verstärkung das Programm mit ausführen sollten. Die Bädergemeinschaft Sylt und die Stadt Westerland wollten leider keinen Zuschuß zur Reise gewähren.
Horst Henningsen, der musikalische Leiter, nahm an fünf Wochenenden vom 16.03. bis 07.12.80 an einem Chorhelfer-Lehrgang in Lindewitt teil. Von der Firma Henrichsen wurden „Elbsegler“-Mützen gestiftet, die seither bei jedem Außenauftritt getragen werden; die Firma Clausen (Strandstraße) stiftete T-Shirts „I like Sylt“. Von der Stadt Westerland erhielt der Chor auf Antrag 165,– DM Unterstützung.
Am 17. Juni wurde das alte Segelschiff „Juliane von Holdt“ für Aufnahmen zu einer Postkarte gechartert. Der Keitumer Fotograf Gerhard Krause drehte neben den Dias auch einen kleinen Film, den er dem Vorspann der Sendung „Allein gegen Alle“ (Westerland gegen Bad Nauheim) beifügte – ausgestrahlt am 12.07.80. Der Chor wurde mit neuen Emblemen ausgerüstet, die den von Wolfram Bauer gefertigten Anker ersetzten; die „Elbsegler“ erhielten eine Anstecknadel (Malteser-Kreuz).
Der Auftritt in der Musikmuschel auf der Kurpromenade Westerland am 19.08., im Rahmen einer Veranstaltung der DGzRS, wurde zu einem herausragenden Auftritt auf Sylt: Mehr als 5000 Zuhörer wurden von Block zu Block begeisterter, am Schluß mußten noch fünf Zugaben gebracht werden. Dieser Auftritt brachte dem Chor viel Selbstvertrauen für den schweren Auftritt in Krefeld.
Außerdem nahm der Chor nach Einstudierung des „Krefelder Programms“ gemeinsame Auftritte in der Strandhalle Wenningstedt an – „Tanzabende“ zusammen mit den „Tornados“ unter demselben Motto. Auch diese Veranstaltungen dienten der Festigung der Chorgemeinschaft.
Die Zeitungen in Krefeld und Umgebung brachten schon Voranzeigen, in denen der Chor angekündigt wurde. Auch der Zeitplan für die Krefeld-Reise wurde minutiös vorgeplant.
Der minutiöse Reiseplan nach Krefeld (ausklappen)
Freitag, 05.09.
- 19:50Treffen in der Bahnhofshalle
- 20:20Abfahrt des Zuges nach Hamburg
- 23:08Ankunft in Hamburg-Altona, Umsteigen in den Zug nach Hamm
- 23:23Abfahrt des Zuges
Sonnabend, 06.09.
- 05:54Ankunft in Krefeld (Hotel erst ab 10 Uhr beziehbar)
- 13:40Treffen vor dem Hotel „Athen“ zum Mittagessen
- 14:00Mittagessen im Restaurant „Zum blauen Hahn“, Niederstr. 73
- 16:45Treffen vor dem Hotel
- 17:00Abfahrt mit dem Bus zum „Stadtwaldhaus“
- 17:30Probe (bis 19:00 Uhr)
- 20:00Programm des Sylter Shanty-Chores (bis 22:00 Uhr), danach Tanz bis 02:00 Uhr
Sonntag, 07.09.
- 07:45Frühstück im Hotel
- 09:13Abfahrt ab Bahnhof Ürdingen Richtung Duisburg
- 09:26Ankunft Duisburg, Umsteigen in den „IC Theodor Storm“
- 09:41Abfahrt nach Westerland
- 16:20Ankunft in Westerland
Reise und Veranstaltung waren gut organisiert. Der Auftritt vor vollem Saal verlief ohne Pannen; drei Zugaben mußten gebracht werden. Der 1. Vs der „Pommerschen Landsmannschaft Krefeld“ übergab dem 2. Vs Klaus Decker eine in Seide gewebte Stadtansicht von Krefeld. Nach dem Programm gab es noch ein Essen; während der Tanzveranstaltung verkauften die Chormitglieder Postkarten und Aufkleber – leider weniger als erhofft. Die Stimmung auf der Rückreise war gut: Der Auftritt in Krefeld war gelungen!
Auch die örtliche Presse brachte Berichte über den Auftritt der „Mannschaft aus dem hohen Norden“.
Über den Leiter des Nörddörfer Musikvereins, Herrn Knudsen, wurde der Chor zu einer Vernissage der Galerie „IGI“ in Kampen engagiert – anlässlich des 32. Kongresses der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Es war eine Riesenveranstaltung, und wegen der vielen Prominenz war man ziemlich nervös; es klappte aber gut, und auch die Veranstalter waren zufrieden.
Erstmals machte der Chor eine Pause von Mitte September bis Ende Oktober. Neue Liedvorschläge wurden erbeten, vom musikalischen Leiter ausgewählt und einstudiert. Der Sylter Shanty-Chor wurde wieder für den Weihnachtsmarkt in Westerland engagiert. Zum Kauf einer Gesangsanlage wurde eine Kommission gebildet; aus mehreren Angeboten wurde schließlich eine Anlage für 5.000 DM gekauft. Damit war das Ziel, sich im Jahr 1980 eine Gesangsanlage „zusammenzusingen“, erreicht!