⚓ Sylter Shanty-Chor e.V. ⚓

MOIN EN HARTELK WELKEMEN ÜP SÖL !

MOIN UND HERZLICH WILLKOMMEN AUF SYLT !

Unsere NEUE LIVE-CD (Infos HIER.)

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Liebe Freundinnen und Freunde des Sylter Shanty-Chores!

Ein überaus erfolgreiches Jahr 2023 mit vielen ausverkauften Konzerten und der Veröffentlichung einer neuen Live-CD liegt hinter uns. Unser nächstes Konzert findet nun erst wieder zur traditionellen Saisoneröffnung am 1.Mai 2024 in der Musikmuschel auf der Westerländer Promenade statt. Die bereits feststehenden Konzert- und Auftrittstermine für dieses Jahr finden Sie HIER und werden laufend weiter ergänzt.

Aktuelle Infos, Fotos und Videos gibt es wie immer auch laufend auf unserer Facebookseite.

Wir wünschen Ihnen ein glückliches, friedliches und vor allem gesundes Jahr 2024, in dem wir Sie hoffentlich bald wieder bei einem unserer Konzerte oder Auftritte begrüßen dürfen!

Faarwel en hartelk Gröötnisen

Auf Wiedersehen und herzliche Grüße

Ihr

⚓ SYLTER SHANTY-CHOR ⚓

Aus Shanties und Seemannsliedern sowie aus überlieferten und neuen Liedern besteht das große Repertoire des Sylter Shanty-Chores. Alle, die kraftvollen und rauhen Männergesang lieben – so wie er vor vielen Jahren auf Segelschiffen und in Seefahrerkneipen gesungen wurde – sind bei unserem Chor genau richtig. Man erlebt die vergangene Zeit durch unsere Musik lebendig in der Gegenwart.

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Unsere Sylter Nationalhymne

ÜÜS SÖL’RING LÖN

(Unser Sylter Land)

 

Übersetzung des sylterfriesischen Textes ins Hochdeutsche:

1.) Unser Sylter Land, du bist uns heilig,
du bleibst unser eigen, du bist unser Glück!
Deine Sitten wollen wir erhalten!
Die Sylter Sprache vergessen wir nicht.
Wir bleiben mit dir zu jeder Zeit verbunden,
solang wir auf der Erde sind.
Auch wer seine Wohnung außerhalb gefunden,
sehnt sich doch immer zu dir hin.
REFRAIN:
Kommt Regen, kommt Sonnenschein,
kommen dunkle oder glückliche Zeiten,
zu Sylt wir halten überall,
wir bleiben treue Sylter Leute.
2.) Der Seewind sang mit leisem Säuseln,
wo ich auf Sylt als Säugling schlief,
vom Strande hörte ich das ewige Rauschen,
als ich an Mutters Hand noch lief.
Ich habe die Stätten alle behalten,
die einst unser Kinderparadies:
Das Feld am Haus im Frühling voller Blumen,
unser Spielplatz bei dem Busch auf dem Deich.

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